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Der in Istanbul geborene Tenor Ilker Arcayürek, der in Wien aufwuchs, gewann den ersten Preis beim Internationalen Songwettbewerb der Hugo Wolf Akademie, war Finalist beim BBC Cardiff Singer of the World 2015 und ist ehemaliger BBC Radio 3 New Generation Artist.

Er begann seine Opernkarriere am Zürcher Opernstudio und wurde anschließend Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt und am Staatstheater Nürnberg. Zu seinen Rollen gehören Tamino (Die Zauberflöte), Idomeneo, Ferrando (Così fan tutte), Don Ottavio (Don Giovanni) und Rodolfo (La Bohème) sowie in jüngerer Zeit Max (Der Freischütz) und Erik (Der fliegende Holländer). Gastengagements führten ihn unter anderem ans Teatro Real Madrid, zu den Münchner Opernfestspielen, den Salzburger Festspielen, der Volksoper Wien und der Oper Graz.

Zu den Regisseuren, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen unter anderem Peter Konwitschny, Claus Guth, Mariame Clément, Christoph Marthaler, Sven-Eric Bechtolf, Kasper Holten, Barbora Horáková, David Bösch, Immo Karaman, Tobias Kratzer, Richard Brunel und Dennis Krauß.

Sein US-Operndebüt gab er als Nadir in Bizets „Les pêcheurs de perles“ an der Santa Fe Opera. 2022 sang er die Rollen des Ariel und des Pater Ecstaticus in Schumanns Szenen aus Goethes „Faust“ beim Opernballett Vlaanderen. Zu seinen weiteren großen Erfolgen zählen die Rolle des Tamino an der Canadian Opera Company Toronto, Auftritte beim Internationalen Edinburgh Festival 2023 sowie ein Gastspiel in Tokio (Bunkamura) im Jahr 2024 mit dem Bach Collegium Japan.

Auf der Konzertbühne arbeitet Ilker Arcayürek regelmäßig mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tonkünstler-Orchester, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem WDR Symphonieorchester, dem Antwerpener Symphonieorchester, dem Orchestre des Champs-Élysées, dem Orchestre National de Lyon, dem Dänischen Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammen.

Er trat unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Ivor Bolton, Philippe Jordan, Marin Alsop, Mirga Gražinytė-Tyla, Philippe Herreweghe, Riccardo Minasi, Laurence Equilbey, Marie Jacquot, Mikhail Pletnev, Lars Vogt, Masato Suzuki, Ádám Fischer, Maxim Emelyanychev, Matthias Janz, Oksana Lyniv, Jordi Savall und Stephan auf Zilias und Dennis Russell Davies.

Neben Opern- und Konzerttätigkeit nimmt das Kunstlied einen besonderen Platz in seinem künstlerischen Schaffen ein. Er arbeitet regelmäßig mit Pianisten wie Simon Lepper, Malcolm Martineau, Ammiel Bushakevitz, Daniel Heide, Hartmut Höll und Wolfram Rieger zusammen. Liederabende führten ihn zum Internationalen Edinburgh Festival, an die Oper Frankfurt, zur Schubertiade Schwarzenberg/Hohenems, in die Wigmore Hall London, zur Schubertiada Vilabertran, ins deSingel Antwerpen, ins Concertgebouw Amsterdam, ins Life Victoria Barcelona, nach Innsbruck, Stuttgart (Hugo-Wolf-Akademie) sowie zu seinem US-Debüt in New York (Park Avenue Armory) und nach San Francisco. Seine Einspielungen wurden vielfach ausgezeichnet und zweimal für den Opus Klassik nominiert.

Zu seinen Engagements im Jahr 2025 zählte eine Rückkehr zur Oper Vlaanderen, wo er als Max in Webers „Der Freischütz“ erfolgreich debütierte. Außerdem gab er sein Italien-Debüt in Mailand mit dem Orchestra Sinfonica di Milano in Händels „Messias“ und tourte mit Philippe Herreweghe und dem Orchestre des Champs-Élysées durch Europa mit Beethovens Neunter Sinfonie, darunter Auftritte im Festspielhaus Baden-Baden, im Bozar Brüssel und in der Elbphilharmonie Hamburg.

Zukünftige Engagements in der Saison 2025/2026 umfassen sein Rollendebüt als Erik in Wagners Der fliegende Holländer am Theater Osnabrück, mehrere Konzerte unter Jordi Savall in der Philharmonie de Paris, darunter Mendelssohns Die erste Walpurgisnacht und Beethovens Christus am Ölberge, weitere Auftritte in der Wigmore Hall London, Liederabende mit Malcolm Martineau am Teatro Arriaga Bilbao, Elijah mit der Dänischen Nationalphilharmonie in Sønderborg und Beethovens Neunte Symphonie mit dem Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra in Istanbul.

Der in Istanbul geborene und in Wien aufgewachsene österreichische Tenor Ilker Arcayürek hat sich international als Opern- und Konzertsänger sowie als Interpret des Kunstliedes etabliert. Er gewann den ersten Preis beim Internationalen Kunstliedwettbewerb der Hugo-Wolf-Akademie, war Finalist beim BBC Cardiff Singer of the World 2015 und gehörte zum Förderprogramm BBC Radio 3 New Generation Artists. The Guardian bezeichnete ihn als „in a class of his own“, Opera Now würdigte seinen „golden tenor“.

 

Die Vielseitigkeit zwischen Oper, Konzert und Kunstlied prägt seine künstlerische Identität und spiegelt sich in seinen jüngsten Engagements wider. Dazu zählen sein Debüt als Max in Christoph Marthalers Inszenierung von Webers „Der Freischütz“ bei Opera Ballet Vlaanderen und sein Rollendebüt als Erik in Wagners „Der fliegende Holländer“ am Theater Osnabrück. Damit erweitert er sein Repertoire schrittweise in Richtung des jugendlichen Heldentenorfachs. Zugleich widmet er sich weiterhin dem Barockrepertoire: Er debütierte in der Titelpartie von Händels „Acis and Galatea“ unter Trevor Pinnock und sang die Titelrolle in J. C. Bachs „Amadis de Gaule“ in der Hamburger Elbphilharmonie. Zu den weiteren Höhepunkten im Konzertbereich zählen Europatourneen 2026 und 2027 mit Philippe Herreweghe und dem Orchestre des Champs-Élysées.

 

In der Spielzeit 2026/27 singt Arcayürek Tamino in „L’ultimo incanto“, einer Produktion auf Grundlage von Mozarts „Die Zauberflöte“, am Teatro Alighieri in Ravenna. Außerdem übernimmt er die Titelpartie in Mozarts „La clemenza di Tito“ mit Aufführungen in Ravenna, Piacenza, Ferrara, Parma und Reggio Emilia. Beide Produktionen werden von Chiara Muti inszeniert; die musikalische Leitung liegt bei Ottavio Dantone. Weitere Höhepunkte sind seine Rückkehr in die Londoner Wigmore Hall mit einem Schubert-Recital, Konzerte in Madrid 2027 mit dem Orquesta Nacional de España unter David Afkham sowie die weitere Zusammenarbeit mit Philippe Herreweghe und dem Orchestre des Champs-Élysées.

 

Seine Opernkarriere begann Arcayürek am Internationalen Opernstudio des Opernhauses Zürich. Anschließend war er Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt und am Staatstheater Nürnberg. Sein Opernrepertoire umfasst die Titelpartie in Mozarts „Idomeneo“, Tamino („Die Zauberflöte“), Ferrando („Così fan tutte“), Don Ottavio („Don Giovanni“) und Rodolfo („La bohème“). Engagements führten ihn an bedeutende internationale Bühnen und Festivals, darunter das Teatro Real Madrid, die Salzburger Festspiele, die Münchner Opernfestspiele, Opera Ballet Vlaanderen, die Volksoper Wien, die Oper Graz und die Canadian Opera Company in Toronto, wo er als Tamino auftrat. Sein US-Operndebüt gab er als Nadir in Bizets „Les pêcheurs de perles“ an der Santa Fe Opera. Zu weiteren wichtigen Auftritten zählen Ariel und Pater Ecstaticus in Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ bei Opera Ballet Vlaanderen sowie Gastspiele in Tokio mit dem Bach Collegium Japan.

 

Er arbeitete mit renommierten Regisseurinnen und Regisseuren zusammen, darunter Peter Konwitschny, Claus Guth, Christoph Marthaler, Mariame Clément, Sven-Eric Bechtolf, Kasper Holten, Barbora Horáková, David Bösch, Immo Karaman, Tobias Kratzer, Richard Brunel, Dennis Krauß und Chiara Muti.

 

Als Konzertsänger ist Arcayürek mit zahlreichen namhaften Orchestern aufgetreten, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Philharmonic Orchestra, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Orchestre des Champs-Élysées, das Orchestre National de Lyon, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das WDR Sinfonieorchester, das Antwerp Symphony Orchestra, das Tonkünstler-Orchester, das Danish Chamber Orchestra und das Sinfonieorchester Basel.

 

Zu den Dirigentinnen und Dirigenten, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen Mariss Jansons, Philippe Herreweghe, Trevor Pinnock, Jordi Savall, David Afkham, Ivor Bolton, Philippe Jordan, Marin Alsop, Mirga Gražinytė-Tyla, Ádám Fischer, Mikhail Pletnev, Lars Vogt, Masato Suzuki, Riccardo Minasi, Maxim Emelyanychev, Laurence Equilbey, Christoph Koncz, Emmanuel Tjeknavorian, Oksana Lyniv, Marie Jacquot, Matthias Janz, Stephan Zilias, Dennis Russell Davies und Davide Ottone.

 

Das Kunstlied nimmt in Arcayüreks künstlerischem Schaffen einen besonderen Platz ein. Als gefragter Interpret des deutschen Liedes gab er Recitals in der Wigmore Hall London, beim Edinburgh International Festival, bei der Schubertiade Schwarzenberg und Hohenems, im Concertgebouw Amsterdam, an der Oper Frankfurt, bei deSingel Antwerpen, der Schubertiada Vilabertran und Life Victoria Barcelona sowie am Teatro Arriaga Bilbao, in der Park Avenue Armory in New York und in San Francisco. Zu seinen Klavierpartnern zählen Simon Lepper, Malcolm Martineau, Ammiel Bushakevitz, Daniel Heide, Hartmut Höll und Wolfram Rieger.

 

Seine Diskografie umfasst die von der Kritik hochgelobten Schubert-Alben „Der Einsame“ und „The Path of Life“, beide mit dem Pianisten Simon Lepper. Seine Einspielungen fanden international Anerkennung und wurden unter anderem zweimal für den OPUS KLASSIK nominiert.

Oper · Konzert · Lied

İlker
Arcayürek

“A golden tenor.”

—  O P E R A  N O W

Presse

"Fritz-wunderlichhaft, unmittelbar interpretiert von Ilker Arcayürek"

Frankfurter Allgemeine Zeitung , Heidelberger Frühling

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Of the “straight” characters, perhaps the most effective was Ilker Arcayürek's Tamino. He is a very stylish singer. His “Dies Bildnis” was lovely and throughout he maintained a pleasing blend of beautiful tone and expressiveness coupled with convincing acting.

Bachtrack - The Magic Flute - Canadian Opera Company Toronto

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"Turkish-born Austrian tenor Ilker Arcayürek displayed an affinity with the French technique of leggiero singing, with a superb performance of Nadir’s hauntingly beautiful aria «Je crois entendre encore»."

Opera Warhorses, Santa Fe Opera

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“In a class on his own: Ilker Arcayürek has the kind of airy, easily ringing tenor that puts across words beautifully, with power in reserve yet a hint of vulnerability too.”

The Guardian - Der Einsame CD Review

★★★★★

"Tenor Ilker Arcayürek überzeugt in der Rolle des Rodolfo durch sensibles Spiel, edle Bühnenerscheinung und sichere Stimmkultur."

BR-Klassik - La Boheme - Staatstheater Nürnberg

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"Through this journey through the songs of Schubert, Ilker Arcayürek brought an abundance of emotion, making for a wonderful showcase of his vocal artistry."

Opera Wire, Park Armory New York

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"Tenor Ilker Arcayürek possesses the elements necessary to make Schubert’s worlds come to life. His modesty and sincerity allow the music to speak for itself [...] His handsome voice, flawlessly produced [...] Mr Arcayürek is a superlative artist ..."

Classical Voice, Park Armory New York

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"... die Titelpartie singt Ilker Arcayürek. Der ist ein wirklich toller Sängerdarsteller, ..."

Süddeutsche Zeitung, Idomeneo Staatstheater Nürnberg

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"Am eindrücklichsten ist Ilker Arcayürek in der Titelrolle [...] importiert sein Charakterporträt eines echten jugendlichen, wiewohl gebrochenen Kerls, dem die breite, gedeckte, zuweilen fahlfarbige Klanglichkeit gut steht."

Opernwelt - Idomeneo - Staatstheater Nürnberg

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"This BBC New Generation Artist sings with such freshness and sincerity that even his melancholy is sweetly compelling [...] There is immense potential from this tenor, who has clearly worked hard to get inside these songs, yet doesn’t overburden the poetry with too many artful effects. Schubert, who saw his songs performed casually in living rooms among friends, would love this wonderfully intimate recording."

The Times, Der Einsame CD Review

★★★★★

Der Tenor Ilker Arcayürek sorgt als Ariel inmitten der überwältigenden Sonnenaufgangsmusik für selige Momente des Schwebens.

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Schumann's Faustszenen - Vlaamse Opera Antwerp

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"Tenor Ilker Arcayürek, qui semble avoir capturé le soleil dans sa gorge ..."

La Croix, Heidelberger Frühling

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"A golden and natural lyric tenor, even throughout the range and sensitive to text, with the benefit of solid top notes."

Opera Now - List of Top 10 rising stars

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